Romane Ein paar Tage Licht

 

 

 

 

 

DuMont Buchverlag 2014
512 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
19,99 Euro

e-book DuMont
15,99 Euro

Hörbuch als Download
bei audible ab Juni/Juli 2014

Übersicht Recherchematerial

Cover LICHT 220113

“Besser als (gegenwärtig) Don Winslow.” (DIE WELT)

In Algerien wird der Manager eines deutschen Rüstungskonzerns entführt. Von offizieller Seite heißt es sofort: Al-Qaida hat zugeschlagen. Doch für BKA-Mann Ralf Eley, an der deutschen Botschaft in Algier stationiert, gibt es zu viele Ungereimtheiten. Allerdings kann er nicht ermitteln, ohne die Ausweisung zu riskieren. Also tut er es diskret, mithilfe der algerischen Untersuchungsrichterin Amel, seiner heimlichen Geliebten. Bald wird klar, dass es um viel mehr geht als um das Leben eines Entführten. Denn zahlreiche Spuren führen nach Deutschland, zu einem schwäbischen Waffenhändler. Und Eley begreift: Wenn er die Wahrheit ans Licht bringen will, muss er alles aufs Spiel setzen.

KrimiZeit-Bestenliste

2. Platz (4/2014)

Pressestimmen

DIE WELT: Man geht ganz erleuchtet aus dem Roman heraus. Von der Tatsache, dass der gute alte lateinische Literaturwahlspruch vom “prodesse et delectare” (nützen und unterhalten) eine derart schicke neue Heimat gefunden hat. Davon, dass es Genreliteratur geben kann, die mit komplexen Figuren und Strukturen operiert. Und dass es einen deutschen Krimiautor gibt, der besser ist als (gegenwärtig) Don Winslow. Elmar Krekeler

Funkhaus Europa: “Ein paar Tage Licht” zeigt einmal mehr, was Oliver Bottini kann, und was er kann, das ist Premium-Kriminalliteratur auf der Höhe der Zeit. Ulrich Noller

DIE RHEINPFALZ: “Ein paar Tage Licht” reißt mit und rüttelt auf. Günter Keil

Badische Zeitung: Stilistisch unerhört eindringlich. Mechthild Blum

Bücher: “Vielschichtige Figuren, eine komplexe Geschichte und ein souveräner Erzähler. Ein großartiger Kriminalroman. Bewertung: “Grandios”.

Deutschlandradio Kultur: Man darf sich bei Bottini sicher sein, dass das, was er schreibt, Hand und Fuß hat, dass er sich auf Fakten stützt und diese mit stimmiger, realitätsnaher Fiktion ummantelt. Knud Cordsen