EINMAL NOCH STERBEN

Stimmen zum Buch

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR »Oliver Bottinis unaufgeregte, sachliche Prosa verzichtet auf sensationsheischende Hysterie, Cheap Thrills und vor allem auf die verschwörungstheoretische Gewissheit, dass in Wirklichkeit alles genau so verlaufen sei. Das alles macht ›Einmal noch Sterben‹ zu einem hervorragenden Roman.« Thomas Wörtche

BERLINER ZEITUNG »Ein grandioser Politkrimi« Cornelia Geißler

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG »Die Zutaten des Romans könnten auch aus einer angelsächsischen Thriller-Fabrik stammen, doch Bottini hat sich für seine Figuren mehr einfallen lassen.« Hannes Hintermeier

FRANKFURTER RUNDSCHAU »Tragisch sowie moralisch und politisch dreckig ist, was in Oliver Bottinis Agenten-Thriller passiert. Er überzieht jedoch nicht, es bleibt glaubwürdig.« Sylvia Staude

ZDF MORGENMAGAZIN »Oliver Bottini ist für mich nicht nur einer der besten Krimischriftsteller der Republik. Bei ihm geht es nie um ein simples Wer war der Mörder, sondern um komplexe und hochspannende Analysen unserer Zeit.« Peter Twiehaus

HAMBURGER ABENDBLATT »Mit ›Einmal noch sterben‹ belegt Autor Oliver Bottini eindrucksvoll, dass er im deutschsprachigen Raum in Sachen Politthriller einzigartig ist.« Volker Albers

BADISCHE ZEITUNG »Voller Spannung, mit einer Wendung in fast jedem der kurzen Kapitel, voller Lakonie, mit der das Wesentliche in kurzen Sätzen gesagt wird, voller menschlicher Wracks, deren kurze Begegnungen keinem Glück bringen.« Thomas Steiner

NEUE BUCHTIPPS »Oliver Bottinis Romane sind keine gewöhnlichen Kriminalgeschichten, sondern hochaktuelle Analysen moralischer Ambivalenzen.« Lore Kleinert

PLAYBOY »Hochwertiger Spionage-Thriller, kompetent recherchiert.« Günter Keil

KÖLNER-STADT-ANZEIGER »Bottini hat mit ›Einmal noch sterben‹ ein weiteres Mal seine Klasse als exzellenter Rechercheur und Autor von Polit-Krimis bewiesen.« Petra Pluwatsch

WESTFALEN-BLATT »›Einmal noch sterben‹ ist ein erstklassig recherchierter und geschriebener Spionageroman, der einen Einblick in die Hinterhöfe der Außenpolitik gibt.« Andreas Schnadwinkel